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Was steckt dahinter?

AMTS ist die Abkürzung für Arzneimitteltherapiesicherheit. AMTS dient der sicheren Anwendung von Arzneimitteln. Viele verschiedene Medikamente, Verordnungen sowohl von Haus- als auch von Fachärzten und häufige Wechsel der Präparatenamen machen es für Sie als  Patienten oftmals schwer den Überblick zu behalten.

Deshalb brauchen wir zum einen besonders gut ausgebildete Apotheker und zum anderen ein enges Miteinander aller Beteiligten: Patienten, Ärzte, Apotheker, Pflegepersonal.

Im Zuge eines neuen, zusätzlichen Ausbildungsapothekenkonzeptes, umgesetzt in Kooperation mit Professoren der Universitäten Münster, Düsseldorf  und Bonn wurden Mitte des Jahres 2013  die ersten Pharmazeuten ausgezeichnet. Dabei ist auch in unserem Verbund die erste Apotheke bereits ausgezeichnet worden und  in der Alten Stadt- als auch in der Lamberti- und Stüwwenkopp-Apotheke haben die zum Team gehörige Apotheker die zusätzliche Qualifizierung zum Medikationsmanager. Diese Qualifizierung macht Sie und Ihre Therapie sicherer.

Wir besprechen mit Ihnen Unklarheiten, Sorgen und Bedenken im Zusammenhang mit Ihren Medikamenten. Wir überprüfen die Verträglichkeit der Arzneimittel untereinander und mit den Medikamenten, die Sie ohne Rezept erwerben. Wir unterstützen Sie bei der richtigen Anwendung Ihrer Arzneimittel und nehmen bei Bedarf auch gerne Kontakt zu ihren Ärzten auf. Das bedeutet mehr Sicherheit für Ihre Gesundheit.

Nutzen Sie die Möglichkeiten einer umfassenden Beratung durch Ihre Apotheke vor Ort  – und profitieren Sie von unserem Know-how !

Haben Sie einen hohen Blutdruck und möchten Sie diesen besser bestimmen? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Denn in vielen Fällen lassen sich die Werte zusätzlich auf natürliche Weise senken. Die Erfolge können dabei so groß sein, dass manche Menschen sogar überhaupt keine Blutdrucksenker mehr benötigen. Wichtig ist es allerdings, bisherige Medikamente auf keinen Fall ohne ärztliche Rücksprache abzusetzen oder die Dosis auf eigene Faust zu verringern.

Obwohl zu hohe Blutdruckwerte zu den gefährlichsten Risikofaktoren für einen Schlaganfall, Herzinfarkt und viele andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen, werden blutdrucksenkende Medikamente oft nicht ordnungsgemäß eingenommen. Grund dafür sind häufig Nebenwirkungen, die entweder während der Einnahme tatsächlich aufgetreten sind oder teilweise von Betroffenen auch nur befürchtet werden.

Sind Sie motiviert selbst etwas gegen zu hohe Werte zu tun? Dann sind Sie bei uns richtig. Hier schon mal ein paar wertvolle Tipps für den Weg,  zu einem normalen Blutdruck 120:80.

 

Tipp Nr. 1: Mit Bewegung den Blutdruck natürlich senken

Auch der kleine Abendsparziergang kann schon reichen

 

Tipp Nr. 2: Frische Kräuter statt Salz

Oft kann man mit Gewürzen und frischen Kräutern einen deutlich besseren Geschmack erzielen.

 

Tipp Nr. 3: Auf überlegten Umgang mit Alkohol achten

Alkohol kann ab bestimmten Mengen den Blutdruck erhöhen.

 

Tipp Nr. 4: Körpergewicht kann Blutdruck beeinflussen

Eine Gewichtsreduzierung kann besonders wirkungsvoll sein.

 

Tipp Nr. 5: Den eigenen Umgang mit Stress verbessern

Mal einfach abschalten.

Wir überprüfen gerne Ihren Blutzucker und Ihr Messgerät und bei Bedarf erhalten Sie kostenlos ein neues Gerät.

 

Warum ist eine sichere Blutzuckermessung für Diabetiker so wichtig?

Viele Menschen mit Diabetes bestimmen mithilfe der Blutzuckerwerte wie viel Insulin sie z. B. zu einer Mahlzeit spritzen müssen oder ob Ihre Werte vor dem Schlafen unbedenklich sind. Sie müssen hierbei jederzeit auf die Genauigkeit Ihrer gemessenen Werte vertrauen können. Diese Blutzuckermesswerte sind auch zur Überprüfung der Diabeteseinstellung und für die Therapieentscheidung des Arztes wichtig.

 

Wie oft sollten Menschen mit Diabetes Ihren Blutzucker messen?

Für einen guten Überblick sorgen Sieben-Punkt-Profile: Eine Selbstmessung vor und nach dem Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie vor der Nachtruhe.

 

Was sollten Sie bei der Blutzuckermessung beachten?

✔Vor dem Gewinnen des Blutes sollten Sie die Hände waschen und gut abtrocknen.

✔Bitte verwenden Sie weder Desinfektionsmittel noch Alkohol zur Reinigung Ihrer Hände.

✔Schließen Sie nach Gebrauch die Teststreifendose sofort wieder.

✔Bitte beachten Sie: Teststreifen vertragen keine extremen Temperaturen.

✔Wechseln Sie nach jedem Messen die Lanzette.

✔Ein Tagebuch hilft Ihnen dabei, einen Überblick über Ihre Werte zu behalten.

 

Noch komfortabler sind elektronische Auslesegeräte oder Software.

Keiner kann es leugnen: im Oktober beginnt der Herbst. Alle hoffen auf einen "goldenen" Monat, in dem man noch letzte Sonnenstrahlen auffangen kann, um für die Herbst- und Winterzeit gewappnet zu sein. Doch mit dem Herbst beginnt auch die Zeit der kurzen Tage, des Schmuddelwetters und der überhitzten Räume. Daher fordert er unser Immunsystem in besonderer Weise: Mikroorganismen haben ein leichtes Spiel und Kontakt mit Erkrankten erhöht das Risiko zusätzlich. Deshalb sollten wir unser Immunsystem unterstützen und auf die kalte Jahreszeit vorbereiten.

Das Phänomen ist allgemein bekannt: Kaum werden die Tage kürzer und die Temperaturen niedriger, drohen Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Wo man hinkommt, wird geschnieft und geniest. Denn Krankheitserreger haben durch die Kombination von Nässe und Kälte draußen sowie überhitzte und schlecht belüftete Räume drinnen ein leichtes Spiel. Und ist es ihnen erst einmal gelungen, einige Menschen zu infizieren, können sie sich in belebten Umgebungen schnell weiter verbreiten.

Außerdem wird im Herbst das Angebot an vitaminreichem Obst und Gemüse geringer. Das führt häufig dazu, dass unsere Abwehr in einer Zeit, in der sie besonders beansprucht wird, gleichzeitig besonders geschwächt ist.

Daher sollten wir insbesondere in dieser Zeit unser Immunsystem stärken, um Infektionen vorzubeugen. Zu den möglichen vorbeugenden Maßnahmen gehört neben regelmäßiger Bewegung, körperlicher Abhärtung und Stressvermeidung vor allem eine ausreichende Aufnahme von Vitaminen. Denn nur wenn das Immunsystem mit allen notwendigen Bausteinen versorgt wird, kann es optimal funktionieren.

Heute möchten wir unserem wichtigsten Muskel, dem Herzen, besondere Aufmerksamkeit schenken.

Eine häufige Erkrankung  des Herzens ist die nachlassende Leistungsfähigkeit, die sogenannte Herzschwäche oder Herzinsuffizienz. Dabei ist das Herz nicht mehr dazu in der Lage, die benötigte Menge Blut durch den Körper zu pumpen. Rund 1,8 Millionen Menschen sind in Deutschland davon betroffen.

Eine "herzgesunde Lebensweise" hilft Ihnen, einer Herzschwäche vorzubeugen. Auch wer bereits erkrankt ist, sollte seine Lebensgewohnheiten überdenken, um den Verlauf der Krankheit günstig zu beeinflussen und selbst zum Erfolg einer Therapie beizutragen.

 

Mit diesen Tipps leben Sie herzgesund

Essen Sie ausgewogen und ballaststoffreich zum Beispiel mit vielen Vollkornprodukten. Ideal ist die "mediterrane Kost" mit viel frischem Gemüse und Obst, Fisch und Meeresfrüchten, gesunden Ölen z.B. Oliven- oder Rapsöl  und wenig tierischen Fetten.

Sorgen Sie für körperliche Bewegung. Dabei sind nicht Höchstleistungen sind gefragt, sondern moderate Ausdauerleistungen.

Lernen Sie mit Stress umzugehen oder ihn zu vermeiden. Erkundigen Sie sich zum Beispiel nach Entspannungsübungen wie autogenem Training oder Yoga.

Gehen Sie regelmäßig zu Ihren Kontrolluntersuchungen beim Arzt. Lassen Sie eventuelle Erkrankungen wie BluthochdruckDiabetes mellitus oder einen erhöhten Cholesterinspiegel ärztlich behandeln. Nehmen Sie außerdem Ihre Medikamente regelmäßig und wie vom Arzt verordnet ein.

 

Weitere Tipps und Informationsmaterialien erhalten Sie selbstverständlich gerne bei uns in der Apotheke.

 

Die Homöopathie, eine sanfte und natürliche Behandlungsmethode

Begründet  wurde die Homöopathie von Samuel Hahnemann vor über 200 Jahren. Der Arzt Samuel Hahnemann war äußerst unzufrieden mit den damaligen Methoden, seinen Patienten zu helfen und suchte nach wirksamen Alternativen. So startete er eine Reihe von Selbstversuchen und entwickelte die Theorie der Ähnlichkeitsregel: „Similia similibus curentur“, was übersetzt bedeutet: Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt!                                                                                                                                            

Ein Naturmittel kann eine Erkrankung positiv beeinflussen, wenn es am Gesunden in höherer Dosierung die gleichen Symptome verursacht, wie sie beim Patienten zu finden sind. Er entwickelte so für viele Naturstoffe Beschreibungen, sogenannte Arzneibilder, in denen die Symptome aufgelistet sind und zwar sowohl körperliche als auch geistige sowie seelische. Man spricht so von der Homöopathie als einer ganzheitlichen Heilmethode, die Körper, Seele und Geist umfasst.                                                                                                                                    

Zur Verdeutlichung ein Beispiel: Wenn Sie eine Zwiebel schneiden, tränen Ihnen die Augen, die Nase läuft. Allium cepa D6(homöopathisches Mittel hergestellt aus der Zwiebel)  lindert die Symptome von einem Fließschnupfen mit tränenden Augen und laufender Nase.                                                                                                                

Mit einem homöopathischen Mittel werden die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt. Tiere, Pflanzen, Mineralien bilden die Grundstoffe der homöopathischen Mittel, die vor ihrer Anwendung nach den Regeln des homöopathischen Arzneibuches potenziert d.h. verdünnt werden. Bei der Anwendung von homöopathischen Mitteln kann es zur sogenannten Erstverschlimmerung kommen, nach der Ähnlichkeitsregel werden die gleichen Symptome wie die der Erkrankung hervorgerufen, eine Erstverschlimmerung bestätigt also die Wirksamkeit.                                                                                                                                                                 

Die Homöopathie ist eine natürliche und sanfte Heilmethode, die das Wohlbefinden stärkt und bei akuten Infekten wie bei Erkältungen die Erkrankungsdauer abkürzt. Es ist wichtig, die Grenzen zu erkennen: die notwendige Behandlung durch den Arzt kann nicht ersetzt werden.                                                                                                                                                                

Übrigens: Durch Kaffee und auch Pfefferminz z.B. in Zahnpasta oder Bonbons werden die homöopathischen Mittel in ihrer Wirksamkeit zerstört, sollten also nicht zusammen eingenommen werden.

Wir haben eine Vielzahl von homöopathischen Mitteln vorrätig und beraten Sie gern. Ihr Wohlbefinden liegt uns am Herzen!

Was versteht man unter orthomolekularer Medizin?

Der Begründer  und Entwickler der orthomolekularen Medizin war der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling. Das Wort orthomolekular leitet sich ab aus dem Griechischen von ortho = richtig, gut und Molekül = Baustein.                                                                                       

Linus Pauling vertrat die Ansicht:  Zitat:“ Orthomelekulare Medizin ist die Erhaltung der Gesundheit durch die Veränderung der Konzentrationen von Substanzen, die normalerweise im Körper vorhanden  und für die Gesundheit verantwortlich sind.“  Damit ist gemeint, dass der Körper täglich eine notwendige Menge bestimmter Stoffe benötigt, um leistungs- und widerstandsfähig zu bleiben und um Heilungsprozesse zu fördern. Die Forschung auf dem Gebiet der orthomolekularen Medizin hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht, so versteht man mittlerweile immer besser, welche Stoffe und Substanzen neben den Vitaminen und Mineralien noch eine bedeutende Rolle in unserem Organismus spielen, nämlich Spurenelemente, die sekundären Pflanzeninhaltstoffe, Bioflavonoide und Probiotika ( griech. pro = für, bios = Leben). Besonders wichtig ist hierbei, dass jeder Mensch in unterschiedlichem Alter, Lebenssituationen und persönlichen Risikofaktoren auch einen unterschiedlichen Bedarf an diesen Mikronährstoffen hat und dass diese Stoffe gerade in der Gesunderhaltung unseres Körpers, zur Vorbeugung von Erkrankungen, bedeutsam sind. Eine Frau in den Wechseljahren benötigt andere Mikronährstoffe als ein gestresster Manager, ein Mensch mit chronischen Erkrankungen wieder andere als ein Sportler, ein Jugendlicher, oder ein älterer Mensch. Die meisten dieser Mikronährstoffe kann der Körper  nicht selber herstellen, d. h. er ist auf die Zufuhr „von  Außen“ angewiesen, eine ausgewogene, gesunde Mischkost bildet hier die ideale Basis.                                 

Fragen Sie uns – wir sind gerne für Sie da!

Jung vorbeugen um aufrecht alt zu werden!

Unsere Knochen sind kein starres Gerüst, sondern ein lebendiges Organ: Sie wachsen, es finden Auf- und Abbauprozesse statt, und sie altern. Dies ist ein ganz natürlicher Prozess.

Bis etwa zum 35. Lebensjahr sollte das Maximum an Knochenmasse aufgebaut werden. Danach findet ein altersbedingter Abbau statt. Wenn allerdings der Verlust von Knochenmasse zu stark ist oder nicht ausreichend Knochenmasse aufgebaut wurde, kann Osteoporose (Knochenschwund) die Folge sein. Dann nehmen Stabilität und Elastizität unserer Knochen ab, und die Gefahr von Knochenbrüchen steigt.

Osteoporose: Vorbeugung

Wer Osteoporose vorbeugen möchte, sollte die bekannte Risikofaktoren minimieren: Achten Sie auf eine kalziumreiche Ernährung mit Milchprodukten und kalziumhaltigen Wasser. Die Kalziumzufuhr pro Tag sollte 1.000 Milligramm betragen. Wichtig für starke Knochen ist zudem Vitamin D: Es steckt unter anderem in fettreichen Fischsorten (wie Hering), Fischöl und Eigelb. Der Körper kann das Vitamin auch selbst herstellen. Dazu sollten Arme und Gesicht täglich mindestens 30 Minuten dem Tageslicht ausgesetzt werden. Bei drohender Mangelversorgung kann Vitamin D ebenso wie Kalzium in Form von Nahrungsergänzungsmitteln oder Medikamenten zugeführt werden. Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne.

Im Sinne der Osteoporose-Vorbeugung sollten Sie zudem möglichst wenig Lebensmittel verzehren, die übermäßig viel Phosphat enthalten, weil sie die Kalzium-Aufnahme aus dem Darm verringern. Das gilt etwa für Fleisch- und Wurstwaren, Schmelzkäse und Colagetränke. Verzichten Sie außerdem möglichst auf Tabak und Alkohol und trinken Sie nicht zu viel Kaffee.

Eine Möglichkeit die Knochenmasse zu bestimmen, ist die Knochendichtemessung. Bei der  Ultraschall-Untersuchung (QUS) durchdringen Schallwellen das Gewebe und es führt zu keiner Strahlenbelastung. Als gut zugängliche Untersuchungsregion hat sich das Fersenbein etabliert.

 

Wenn einer eine Reise tut………

dann möchte er gesund wiederkommen mit schönen Erinnerungen und viel zu erzählen haben!

Die wohlverdienten Ferien sind für uns die schönste Zeit des Jahres!

Die Deutschen sind eines der reiselustigsten Völker. Die Welt steht uns offen, ob innerhalb von Deutschland, Europa oder der ganzen Welt, es gibt immer günstigere und schnellere Verbindungen zu schönen Sehenswürdigkeiten und spannenden Abenteuern in unbekannten Regionen. Damit aus der Urlaubslust kein Urlaubsfrust wird, gilt es sich gut vorzubereiten. Sinnvoll ist es, sich rechtzeitig über die Gesundheitsgefahren vor Ort zu erkundigen, ob spezielle Impfungen erforderlich sind oder ob man besondere Hygienebedingungen vorfindet und Magen-Darmproblemen vorbeugen muss. In der Apotheke können wir Ihnen die notwendigen Impfungen für Ihr Urlaubsziel zusammenstellen, Ihren Impfpass kontrollieren und einen Impfzeitplan erstellen.                                                                                                                                       

Individuell  sollte die Reiseapotheke gepackt werden. Auch dabei helfen wir Ihnen gern, denn der Inhalt dieser Reiseapotheke  richtet sich danach, wer auf Reisen geht und wohin die Reise führt. Eine Familie mit Kindern braucht andere Medikamente als ältere Menschen oder Leute, die mit dem Rucksack unterwegs sind. Im Strandhotel herrschen wieder andere Bedingungen als auf Safaritour. Die Medikamente der Dauermedikation müssen für die gesamte Reisedauer ausreichend mitgenommen werden, teilweise herrschen spezielle Einfuhrbedingungen in fremde Länder oder der Einnahmezeitpunkt Ihrer Medikamente ändert sich bei der Einreise in andere Zeitzonen. Auch hier können wir Sie unterstützen, damit Sie am Urlaubsort gut versorgt sind.                           

Gern geben wir Ihnen Tipps, wie Sie wirkungsvoll Sonnenbrand vorbeugen, Reiseübelkeit vermeiden oder eine Reisethrombose verhindern.

Wir möchten, dass Ihre Ferien wirklich die schönsten Wochen des Jahres werden und Sie gut erholt mit positiven Erinnerungen heim kommen!

Mit der richtigen Hautpflege den Sommer genießen,

wir lieben die Sonne und die Haut regiert darauf mit verstärkter Melaninproduktion. Diesen Farbstoff lagern die oberen Hautzellen ein und schützen die Haut so vor den schädlichen UV-Strahlen. Leider reicht die körpereigene Verteidigung im Sommer nicht aus: Es besteht die Gefahr von Rötungen und Sonnenbrand. Zudem trocknet die Haut schnell aus, Lipid- und Feuchtigkeitsdepots schrumpfen. Hier sind die passende Hautpflege und das richtige Verhalten notwendig.

Neben den UV-Strahlen strapazieren auch Hitze, Trockenheit, Schweiß und häufiger Wasserkontakt beim Schwimmen die Haut im Sommer. Wir finden für Ihren Hauttyp die richtige Pflege während der warmen Monate.   Und  beraten  Sie dazu im Sonne Monat Juli. Hier schon einmal die wichtigsten Tipps.

Die 10 wichtigsten Sonnen-Tipps:

1. Nie ungeschützt in die pralle Sonne gehen. Besonders helle, empfindliche Haut, nicht vorgebräunte Haut oder Kinderhaut kann schon nach ein paar Minuten Schäden davontragen.

2. Hut oder Kappe, Sonnenbrille, bedeckende Kleidung schützen. Alle unbedeckten Hautstellen mit einem Sonnenschutzmittel eincremen. Dabei Nacken, Ohren, Fußrücken nicht vergessen.

3. Das passende Sonnenschutzmittel mit dem richtigen Lichtschutzfaktor auswählen.

4. Ausreichend und genügend Sonnenschutzmittel verwenden. Tragen Sie das Sonnenschutzmittel auf, bevor Sie in die Sonne gehen.

5. Am Wasser und beim Sport sollte wasserfester oder extra wasserfester Sonnenschutz verwendet werden. Nach dem Schwimmen trotzdem unbedingt nachcremen.

6. UV-Schutzkleidung bietet einen zusätzlichen Schutz vor schädigenden Strahlen, z.B. am Strand, im Wasser oder in den Bergen.

7. Bei längerem Aufenthalt in der Sonne zwischendurch nachcremen, besonders die sogenannten „Sonnenterrassen“: Schultern, Nase, Ohren, Fußrücken.

8. Zwischen 11 und 15 Uhr möglichst im Schatten aufhalten, weil dann die Strahlungsintensität am größten ist. Bitte beachten: der Schatten unter Baumkronen ist oft nicht ausreichend, auch hier Sonnenschutzmittel benutzen.

9. Nicht nur am Strand oder im Schwimmbad scheint die Sonne. Auch im Alltag an Sonnenschutz denken, zum Beispiel beim Arbeiten oder bei Freizeitaktivitäten im Freien.

10. Einige Medikamente verstärken die Wirkung der Sonnenstrahlung. Fragen Sie in uns nach eventuellen photosensibilisierenden Effekten der von Ihnen verwendeten Arzneimittel.

Und…

Im Anschluss an ein Sonnenbad schreit die Haut förmlich nach Abkühlung und Feuchtigkeit. Das Startsignal für die After-Sun-Pflege. Direkt nach dem Auftragen kühlt und erfrischt ein Gel angenehm die erhitzte Haut. Die dringend benötigte Feuchtigkeit wird aufgefüllt und Rötungen werden gemildert.

 

Genießen Sie die Sonne!

 

Stress?

Fühlen Sie sich gestresst? Kennen Sie Ihre Gefahren für einen Burnout?

Stress kennt jeder! Es gibt positiven und negativen Stress, Eustress und Distress. Problematisch kann es werden, wenn die Balance zwischen positivem und negativem Stress nicht mehr stimmt und der negative Stress länger anhält. Unruhe, Gereiztheit und mangelnde Konzentration können die Folge sein, aber auch Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, Kopfschmerzen, ein Rückzug aus dem sozialen Leben und vieles mehr.

Ein Burnout baut sich häufig über einen längeren Zeitraum auf. Es ist ein „Infarkt der Seele“, ein Zustand der kompletten körperlichen und geistigen Erschöpfung. Immer mehr Menschen leiden unter dieser Erkrankung, obwohl der Körper sehr frühzeitig Warnsignale gibt. Achten Sie daher auf erste typische Anzeichen und nehmen Sie diese ernst. Sind  Sie gereizt, genervt, unkonzentriert, schnell müde und erschöpft? Dann sollten Sie handeln!

Ein erster Schritt ist ein Stresstest. Diesen erhalten Sie bei uns in der Apotheke. Er kann Ihnen wichtige Anhaltspunkte geben.

Kommen Sie einfach vorbei – wir freuen uns auf Sie!

 

Sommer, Sonne, Sonnenschein… Die Temperaturen steigen weiter und wir genießen das Wetter. Leider haben aber gerade die warmen Tage für manche von uns ihre unangenehmen Seiten. Vielleicht kennen auch Sie es wenn vor allem am Abend die Unterschenkel und Fesseln geschwollen sind, die Beine kribbeln und vielleicht sogar schmerzen. Diese lästigen Symptome, die in der Nacht wieder nachlassen, sind meist frühe Anzeichen einer Venenschwäche, die sich besonders bei Hitze stärker bemerkbar macht.

Mit den folgenden Tipps können Sie einem Venenleiden vorbeugen:

In Bewegung bleiben! Bewegung ist das beste Venentraining. Um die Venen-Muskelpumpe so richtig auf Trab zu bringen, ist pro Tag mindestens eine halbe Stunde Beinarbeit erforderlich.

Hoch das Bein! Wann immer sich die Gelegenheit bietet, heißt die Devise: Beine hochlegen! Das entlastet die Venen, erleichtert den Blutrückfluss zum Herzen und beugt Beinschwellungen vor.

Gesund essen! Übergewicht belastet die Venen und sollte deshalb konsequent abgebaut werden. Am besten gelingt das mit regelmäßigem Ausdauertraining und einer ausgewogenen Ernährung.

Keep cool! Gezielte Kältereize verengen die Gefäße und unterstützen die Funktion der Venenklappen.

Bequeme Kleidung tragen! Enge Kleidung kann den Blutfluss behindern und Stauungen begünstigen.

Druck machen! Entlastung und Erholung für die Beine versprechen spezielle Stütz- oder Kompressionsstrümpfe, die von außen Druck auf die Venen ausüben. Auch für Menschen mit gesunden Venen ist es - beispielsweise im Flieger oder während einer langen Autofahrt - sinnvoll, Stützstrümpfe zu tragen.

Arzneikraft nutzen! Wenn es darum geht, müden Beinen wieder auf die Sprünge zu helfen, Schwellungen zu lindern, Entzündungen zu hemmen und die Venenarbeit zu unterstützen, haben sich zahlreiche rezeptfreie Arzneimittel bewährt.

Wir beraten Sie gerne zum Thema Venenschwäche!

 

Zink, das Multitalent in unserem Körper

Sind Sie öfter erkältet? Fällt Ihnen auf, dass kleine Verletzungen schlechter heilen? Macht Ihnen Haarausfall zu schaffen? Haben Sie Probleme mit der Haut?

Dies alles können erste Anzeichen von Zinkmangel sein.

Das natürliche, lebensnotwendige Spurenelement Zink ist im Körper Bestandteil von ca. 300 biologisch aktiven Stoffen und wird fast überall benötigt, vor allem für ein gut funktionierendes Immunsystem, für eine gute Wundheilung, für gesunde Haare, Haut und Nägel und für einen funktionierenden Geruchs-und Geschmackssinn. Es ist wichtig für das Wachstum und für die Vermehrung einer jeden Zelle. Mangelerscheinungen machen sich daher zunächst zuerst in solchen Geweben bemerkbar, die sich schnell vermehren, das sind vor allem die Zellen der körpereigenen Abwehrkräfte. Liegt hier ein Zinkmangel vor, dann sind die Zellen unseres Abwehrsystems nicht mehr voll leistungsfähig. Bakterien und Viren können eindringen und sich vermehren. Häufig führt das zu Erkältungen und grippalen Infekten.

Zink unterstützt das Immunsystem bei seiner Abwehrarbeit, stoppt die Vermehrung der Erreger und hilft, dass diese abgetötet werden.

In bestimmten Lebenssituationen braucht der Körper mehr Zink. So ist der Bedarf erhöht bei Schwangeren und Stillenden, bei Senioren, bei Menschen mit chronischen Erkrankungen vor allem bei erhöhten Blutzuckerwerten, bei Menschen mit schlecht heilenden Wunden, Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Herpes, bei häufigen Infektionen, Erkältungskrankheiten und Allergien.

Der Körper kann Zink nicht selbst herstellen, sondern ist auf die regelmäßige Zufuhr von Außen angewiesen. Aus tierischen Lebensmitteln wie Fleisch und Milchprodukten kann der Organismus Zink besser aufnehmen und verwerten als aus pflanzlichen. Bei einseitiger, vor allem fleischarmer Ernährung droht schnell ein Zinkmangel.

Gerade in den kalten Wintermonaten ist unser Abwehrsystem besonders gefordert und braucht Unterstützung.

Wir beraten Sie gerne!